
Obwohl viele Spieler zu oft slowplayen, hat das trotzdem eine sehr starke strategische Kraft, besonders in Stud Poker. Deine Gegner sehen einige deiner Karten und ahnen schon etwas, aber du täuscht sie und spielst ein starkes Blatt sehr passiv. Slowplayen ist, wenn du absichtlich nicht bietest, obwohl du wirklich ein starkes Blatt hast.
Tight bedeutet, dass du wenig riskierst und dementsprechend auch wenig raist. Das ist oft sicher, denn auf diese Weise spielst du nur gute Anfangsblätter und setzt nur auf die stärksten Blätter. So verlierst du zwar wenig, aber gewinnst auch nicht viel, weil du zu viele Blätter wegschmeißt, die eine gute Chance haben, in bestimmten Situationen zu gewinnen.
Du solltest dir den Rat wirklich zu Herzen nehmen, immer mit guten Anfangsblättern zu spielen. Mit anderen Startkarten kann man nur mit der richtigen Strategie gewinnen. Viele Spieler können nicht unterscheiden, welche Karten spielbar und welche nicht spielbar sind. Du kannst sehr viele Hände spielen. Doch beachte: Spiele nicht blind jede Hand!
Seven Card Stud verlangt von einem Spieler sorgfältige Beobachtung und die Einprägung von Karten, weil man dadurch im Vorteil gegenüber seinen Gegnern ist. Auf diese Weise, weißt du welche Karten schon weggeschmissen wurden oder noch immer bei deinen Gegnern liegen und wie viele dann noch übrig sind, die deine Hand verbessern können.
Calling Stations können an einem Tisch sehr nervig sein, da sie meistens immer nur mitgehen und nie erhöhen oder folden. Das ist eigentlich für jeden Spieler ein großes Problem, da es hier nicht möglich ist, auf irgendeine Art und Weise zu täuschen. Aber abgesehen davon, kannst du das meiste Geld mit einem Calling Station machen.
Jede Pokervariante hat ihre verschiedenen Varianten und Unterschiede. So gibt es auch bei Stud Poker verschiedene Varianten, die in Casions und Card rooms gespielt werden. Stud Poker ist ein sehr amüsantes, ruhiges Spiel und da man die Regeln ganz schnell lernen kann, auch sehr beliebt.



























